Mein Austausch
Am Samstag stand ich um halb fünf auf. Wir fuhren mit dem Reisebus nach Deutschland, und mit dem Schiff zwischen Dover und Calais. Auf dem Schiff spielten wir in dem Kinderspielplatz und machten Fotos draußen. Im Bus gab es eine große Party, und wir a
βen viele Süβigkeiten. Wir freuten uns auf das Treffen mit unseren Partnern. Die Reise dauerte sehr lang , aber wir kamen nichtät in die Schule an, nicht wie letztes Mal. Als ich mich mit meinem Partner Felix traf, kannte ich ihn schon, also ich hatte keine Angst.Am Samstag gingen wir ins Kino, und sahen "American Pie". Im Abend gingen wir auf eine Disko, es gab viel Graffiti und viele Drogen, und Zoe hatte Angst.
Am Sonntag fuhr ich Go-Karten mit meinem Partner, seinem Freund und seinem Engländer. Die Go-Karts waren sehr schnell, und ich war zweites erstemal, und drittes zweitemal. Nachmittags spielten wir Billard in dem Billard-Café.
Montag war mein erster Tag in der Sudbrackschule. Es ist eine große Grundschule. Die Kinder waren sehr süß und nett aber sie sprachen kein Englisch. Es war spannend für sie, da
β ich aus England kam. Ich verstand nicht alles, weil die Kinder zu schnell sprachen und nicht deutlich. Ich bekam ein paar Star Wars Stickers von einem Kind. Am Nachmittag traf ich mich mit meinen Freunden in der Gesamtschule, und dann gingen wir in eine irische Kneipe in der Stadtmitte. Abends waren wir ziemlich müde also wir blieben zu Hause.
Am Dienstag war ich auch in der Schule. Meine Klasse lernte Mathe und ich half ihnen. Danach spielte ich nochmal Billard. Diesmal waren alle meine Frende dort, und ihre Partner.
Am Mittwoch spielte ich Sport mit den Kindern. Wir machten ein Laufspiel in der Turnhalle. Nach der Schule gingen wir ins Schwimmbad in Bielefeld. Es war das schlimmste Schwimmbad auf der Erde. Es war sehr klein und kalt und stank in einer Ecke. Der Abend war besser, weil die δlteren Englδnder trafen sich in einer schφnen Kneipe. Sie heiίt “Brauhaus”, und da brauen sie ihr Bier. Das Essen war lecker, es war traditionell deutsches Essen, aber Herr Healy dachte, das Bier war nicht toll.
Am Donnerstag benutzten wir den Reisebus und fuhren zu einem besseren Schwimmbad in Herford. Im Bus gab es nur drei Leute, es war sehr komisch. Es gab zwei Rutscher und wir gingen herunter mit einem groίen Gummiring. Am Abend aβ meine Gastfamilie in einem Pizza Restaurant. Zwei Jahre davor gingen wir in das gleiche Restaurant, und die Kellnerin kannte mich!
Am Freitag malten die Kinder Bilder von Au
βΒerirdischen f¨Ήr mich. Wir machten Fotos im Schulhof, wl es mein letzter Tag in der Schule war. Ich war traurig, weil ich die Kinder fόr nur eine Woche kannte, und das ist zu kurz.Am Freitagabend gab es ein Konzert in dem Kamp. Eine Hip-hop Gruppe, eine Reggae Gruppe und eine Gruppe mit Reggae und Hip-hop spielten zusammen. Die Reggae Gruppe war die beste, aber wir verlieβΒen als die Reggae Gruppe nicht fertig war, weil der letzte Bus fr¨Ήh fuhr, und wir βu¦Βten um halb sechs aufsteheAm Samstagmorgen war ich sehr mόde. Ich machte Fotos von meinem Partner und seinem Vater und dann fuhren wir mit dem Reisebus ab. Wir hφrten und sangen Westlife Lieder, das war schrecklich!
Die Rόckreise mit dem Schiff war schlecht, weil das Schiff zu viel wankte, und Kelly war immer krank.
Als wir in Theale ankamen, waren unsere Eltern schon da. Es machte viel Spaβ in Deutschland, und wir wollen nochmal fahren, aber wir waren auch froh, wieder in England zu sein.
Edwin Simpson
Mein Austauch und Arbeitspraktikum
Freitag: Die Hinreise
Wir verlieb en unsere Schule um ungefähr 0700 Uhr . Wir waren alle sehr müde. Ich ab viel ungesundes Essen!! Das Wetter war nicht so schön; sehr kalt aber die Sonne schien regelmäb ig. Die Reise dauerte zwölf Stunden. Unsere Reise mit der Schiff war toll, weil wir nicht so viel schwankten. Ich bin fast jedes Mal seekrank, es war komisch, dab ich mich nicht übergab!
Wir kamen in Bielefeld um 2045 an. Wir waren ein bib chen spät. Ich war nicht so nervös wie das letztes Mal, weil ich schon vor zwei Jahren in Bielefeld war. Es war peinlich weil mein Koffer der gröb te war. Mein Lehrer fragte, ob ich für ein Monat bliebe . Es war auch nicht so gut, weil wir viele Treppen oben gehen mub ten !! Ich war glücklich dab ich nicht ein Zimmer teilen muBte. Mein Zimmer war schön. Ich hatte meinen einigen Spülbecken. Ich konnte mir die Zähne in meinem Zimmer putzen. Ich dachte, das war sehr gut.
Samstag
Am Samstag stand ich sehr spät auf, weil ich am Freitag eine lange Reise hatte!!! Ich ab mein Frühsück um ein Uhr ! Meine Familie war türkisch und ich ab sehr leckeres türksiches Brot . Normalerweise esse ich nur Cornflakes mit milch, aber mein Frühstuck war sehr groB und ich konnte nicht alles essen!!
Am Samstag nachmittag gingen meine Partnerin und ich in die Stadt . Ich kaufte einen tollen Armband . Wir ab en in Pizza Hut weil, wir plözlich hunger hatte. Wir trafen uns komisch erweise mit den anderen Deutschen und Engländern. In Pizza Hut machten wir Pläne für den Abend .
Am Samstag abend gingen wir in Kamp. Es war ein Jungendzentrum, aber Leute mit ungefähr fünfundzwangig Jahren waren dort. Es war nicht so gut und es gab zu viele Drogen. DrauBen ab ich ein Crepe mit Nutella. Es war nicht so gut aber ein tolles Erlebnis.
Sonntag
Ich stand am Sonntag auch sehr spät auf, weil wir das Jugendzentrum um zwei Uhr verlieb en! Ich ab nur Kellogs, weil ich nicht so viel Hunger hatte. Am Abend gingen wir ins Kino. Ich sah eine Komödie, die ‘American Pie’ heiBt. Es war super, weil alles so blöd und lustig war. Ein Mädchen sagte, dab der Film eine Geldverschwendung wäre. Sie war langweilig. Meine Partnerin sieht lieber Horror Filme, weil sie schrecklich sind.
Montag
Der erste Tag bei dem Kinderschutzbund und wir waren zu früh. Ich war um acht Uhr da, und der Kinderschutzbund öffnet erst um zwölf Uhr! Ich muBte in Martin Niemöller Gesamtschule gehen. Ich sab in einer Deutsch, eine Mathe und Geschichte Stunde. Es war sehr langweilig. Meine Partnerin gab mir viel Papier so ich konnte Briefe schreiben! Wir gingen mit der StraBenbahn zu meiner Arbeit. Ich war ein bib chen nervös. Die Kinder waren alle sehr nett, wenn ein bib chen zu laut!! Die jungen Kinder waren so süb . Die Lehrerin sprach zu schnell. Sie sagte ‘ Hast du alles verstanden?" und ich sagte " Ja ein bib chen!!" Ich spielte Memory und Karten. Ein guter erster Tag, dachte ich.

Dienstag
Am Dienstag ging ich um zwölf Uhr in den Kindergarten . Wir spielten heute Rummikub. Ich lernte eine Praktikantin kennen, sie war sehr nett, und sie war schön in Reading, aber sie hatte nie von Martin Niemöller gehört. Komisch, dachte ich! Am Ende des Tages war ich total kaputt!!
Mittwoch
Heute traf ich mich mit Janina. Wir gingen auf eine Realschule. Es machte richtig SpaB. Ich lies mit den Kindern und das war sehr interessant. Danach fuhren wir mit der S-Bahn nach Bielefeld. Ich fuhr schwarz. Ich hatte Angst! Wir gingen um ungefähr ein Uhr in den Kindergarten. Wir kochten Pfannkuchen . Sie waren lecker! Ich spülte ab und das machte nicht so viel Spab
Donnerstag
Heute stand ich wieder sehr spät auf. Ich machte Jigsaws im Kindergarten. Ich spielte Autos mit den sehr kleinen Kindern und es ihnen Spab , machte
Freitag.
Mein letzer Tag im Kindergarten und ich machte viele Fotos. Ich sagte zu Janina " Wir müssen unsere Adressen umtauschen". Ich machte ein Armband aus Wolle! Ich war traurig, dab ich niemand später sehen würde.
Am Freitag abend gab es eine Super Disko in der Schule. Es war so toll, dab wir in die Kneipe gehen mub ten!! Ich machte viele Fotos von meiner Partnerin und ich ging wirklich früh ins Bett.
Samstag: Die Hinreise
Heute stand ich sehr früh auf. Ich muBte um 0630 da sein. Ich war heute auch sehr traurig, weil ich alles verlassen muBte. Wir wünschten unsere GrüBe und der Reisebus fuhr um sieben Uhr los. Ich hatte nicht so viel Hunger. Wir übten viel Deutsch und ich schlief. Die Reise mit dem Schiff war nicht so gut, weil ich mich übergab!! Ich war glücklich, dab ich in den Toiletten war! Wir kamen um 2030 in Theale an und ich ging sofort ins Bett !
By Kelly May 12pc
Mein Austausch Am Freitag trafen wir uns an der Schule um 6.30 Uhr, und
wir fuhren nach Dover. Der Fahrer heißt Wayne und er war
sehr hilfsbereit mit den Schülern. Danach fuhren wir nach
Deutschland.
Für zwei Tage wohnte ich bei Jennys Partnerin Anna, und
am Samstagmorgen fuhren wir nach Bielefeld, In der
Stadtmitte gingen wir einkaufen. Am Abend gingen wir in
eine Kneipe und wir tranken viele Cocktails!
Danach gingen wir zum "kamp" ein Jugend-Nacht klub. Es war
sehr lebhaft, und um 1.00 Uhr im Morgen fuhren wir nach
Hause, weil es ziemlich langweilig war.
Am Montag begann ich mein Arbeitspraktikum, es war ein
sehr langer Tag, aber ich dachte, daß die Kinder sehr artig waren.
Mein Arbeitsplatz heißt "Kindergarten Babenhausen", und es
gefiel mir gut.
Ich Traf viele Freunde, und ich sang viele neue Lieder, und
jeden Tag Spielte ich mit den Kindern. Am Donnerstag
war es ein Junges Geburtstag, wir sangen "Happy Birthday" auf Englisch.
Am Samstagmorgen, fuhren wir nach England, es war eine
interessante Reise. Meine Partnerin war sehr freundlich und
hilfsbereit! Es war eine gute Erfahrung.
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Lisa Emes
Mein Austausch
Diesen Januar fuhr ich mit der Schule auf einem Austausch nach Bielefeld, Deutschland. Ich arbeitete in einer Grundschule für fünf Tage und wohnte bei einer deutschen Familie. Zuerst hatte ich sehr viel Angst vor der Arbeit, weil ich jeden Tag Deutsch sprechen mußte, aber die Kinder und die Lehrerin waren sehr nett und erklärten das, was ich nicht verstand. Ich fand die Schule anders als eine englische Schule, weil sie sehr früh aus ist aber die Stunden sind intensiver.

Am Mittwoch lehrte ich die Kinder Tiere auf Englisch und zusammen spielten wir ein englisches Spiel, „Simon Says". Der Austausch erschuf viele Freundschaften, weil ich viele deutsche Jungen traf. Ich werde zurückfahren, weil es eine nützliche Erfahrung war und ich komme gut mit meiner Partnerin aus. Der Austausch half mir entscheiden, daß ich Fremdsprachen auf der Universität studieren möchte.
Sarah Wightman.
Mein Austausch
Am Freitag dem. 14. Januar 2000 fuhr ich mit dem Reisebus nach Bielefeld. Es machte uns großen Spaß. Wir spielten "Wer ist in der Tasche". Es war Toll aber Alana und Sarah gewannen jedes Mal.
Ich machte mein Arbeitspraktikum bei ‘Stiftschule Kindergarten’. Ich spielte die ganze woche mit den Kindern. Die kinder gefielen mir meistens gut aber sie waren manchmal ein bißchen zu laut . Die Kinder waren 5 oder 6 Jahre alt. Der Kindergarten war um 12 Uhr aus. Dann traf ich mich mit meinen Freunden in der Martin-Niemöller Geamtschule.

Danach gingen wir ins Kino. Wir sahen ‘American Pie’. Es war sehr lustig. Ich lachte die ganze Zeit.
Zoe Rice